Attraktive Arbeitswelt in der MesseCity Köln

Für die Zurich Versicherung gehört Lichtqualität zum Gesundheitskonzept

Zentrale der Zurich Gruppe Deutschland, Köln, Deutschland

Bauherr
Strabag Real Estate und ECE Projektmanagement
Architekt
Fassade: KSP Jürgen Engel Architekten, Braunschweig;Kubatur: Astoc, Architects and Planners GmbH, Köln und O&O Baukunst, Gesellschaft von Architekten mbH, Köln;Innenarchitektur: Aukett + Heese Frankfurt GmbH, Frankfurt
Lichtplanung
Regent Lighting, Düsseldorf (Arbeitsplätze Zürich Versicherung)
Fotograf
© Jörg Seiler, Köln
Bei der Gestaltung der Arbeitsumgebung für rund 2 800 Headcounts in ihrer neuen Rheinland-Zentrale entschied sich die Zurich Gruppe für eine Lichtlösung auf dem neuesten Stand: Die Stehleuchten LIGHTPAD Office von Regent Lighting liefern eine gesunde, konzentrationsfördernde Beleuchtung. Das Kommunikationsmodul ALONEatWORK® sorgt auch für ein gutes Gefühl in Morgen- und Abendstunden.

«Wir wollen mit unseren modernen Arbeitswelten ein Zeichen in der Branche setzen und uns als attraktiver Arbeitgeber positionieren», sagt Christoph Graumann, Head of Corporate Real Estate & Workplace Services bei der Zurich Gruppe Deutschland. «Unsere lichtdurchfluteten Open Offices in der MesseCity Köln sind ein gesundes, produktives und angenehmes Arbeitsumfeld, mit dem wir auch neue Talente gewinnen können», erklärt Graumann.

In Workshops wurde den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vermittelt, dass eine helle tageslichtähnliche Beleuchtung beim konzentrierten Arbeiten hilft und gesund ist, weil die Augen weniger ermüden. Die Stehleuchten verteilen direktes und indirektes Licht sehr gleichmässig sowohl auf den Arbeitsflächen als auch auf Decken und Wänden. Alle LIGHTPAD Office lassen sich der entsprechenden Sonderflächensituation entsprechend individuell dimmen – an den Arbeitsplätzen unterstützt die automatische Steuerung das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn der integrierte Bewegungssensor eine längere Abwesenheit registriert, kehren die Leuchten zu normgerechten 500 Lux zurück. Damit auf den höhenverstellbaren Schreibtischen immer die gleiche Beleuchtungsstärke herrscht, regulieren die LIGHTPAD Stehleuchten ihre nach unten strahlende Lichtmenge automatisch.

Wer früh am Morgen mit der Arbeit beginnt oder abends lange bleibt, sitzt nicht in seiner Arbeitssituation wie unter einem Spot inmitten von Dunkelheit. Die durch das Kommunikations-Modul ALONEatWORK® (Schwarmfunktion) vernetzten Leuchten in der näheren Umgebung sorgen rundherum für einen helleren Bereich, der ein besseres Gefühl macht. Christoph Graumann ist mehr als zufrieden: «Ich bin von dieser Technologie extrem begeistert. Das Gesamtpaket aus homogener Ausleuchtung, Tageslicht- und Bewegungssensor sowie Schwarmfunktion macht die Leuchten sehr attraktiv. Jetzt werden sie auch an anderen Standorten gewünscht.»

Dr. Andreas Gutbier, der im Projektleitungsteam für die technischen Dienstleister zuständig war, hatte intensiv nach den optimalen Stehleuchten gesucht. Der Geschäftsführer der G5 GmbH war erst zufrieden, als er eine Bemusterung mit LIGHTPAD sah: «Das Produkt von Regent Lighting ist im Marktvergleich teurer, aber es ist seinen Preis wert. Es ist das qualitativ hochwertigste, das wir bei unserem Market Research gefunden haben», sagt Gutbier. Durch speziell entwickelte Mikroprismen bieten die LED-Leuchten sowohl nach unten also auch nach oben eine asymmetrische Lichtverteilung. Gutbier erklärt, warum das ein grosser Vorteil ist: «So kann eine seitlich neben dem Tisch stehende LIGHTPAD die gesamte Arbeitsfläche homogen ausleuchten – ohne Schattenbildung an Stellen, wo beispielsweise Unterlagen liegen. Der nach oben strahlende Indirektlicht-Anteil sorgt auch für eine gleichmässige Helligkeit und damit ein ruhig wirkendes Deckenfeld.»

Ralf Piotrowski, Regionalverkaufsleiter NRW Süd bei Regent Lighting war als verantwortlicher Ansprechpartner bei Baubesprechungen und Bemusterungen vor Ort, koordinierte die Anlieferung der Ware, die Montage durch ein spezialisiertes Team und die Funktionsprüfung sowie die Abnahme jeder einzelnen Leuchte. Als einen entscheidenden Faktor bei diesem Leuchtturmprojekt sieht er die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen beteiligten Personen – einschliesslich des für die Abnahme zuständigen POT Beratungsteams. Piotrowskis Fazit: «Es war ein fairer, achtsamer und von Respekt geprägter Umgang, der uns zum Erfolg gebracht hat.»

Eingesetzte Produkte