Nostalgie und moderne Technik.

Shoppen bei Migrolino unter denkmalgeschütztem Gewölbe.

Er hat ein besonderes, nostalgisches Flair, der Bahnhof von Gossau im Schweizer Kanton St. Gallen. Beim Anblick des herrschaftlichen Gebäudes kann man sich lebhaft vorstellen, dass hier vor über 100 Jahren ein reges Treiben herrschte. In den Zeiten der Industrialisierung wuchs die Gemeinde immer mehr und die Appenzeller Bahn von Gossau nach Herisau war eine wichtige Verkehrsader.

Jetzt wurde das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude saniert und auch ein moderner Migrolino-Shop zog in das alte Gemäuer ein. Für den Spontaneinkauf findet man dort auf 122 Quadratmetern ein breites Sortiment an Produkten des täglichen Bedarfs nach der Devise «schnell, einfach, frisch». Der Shop ist von 6 bis 22 Uhr geöffnet – an 365 Tagen im Jahr. Die Beleuchtung des Verkaufsraumes war anspruchsvoll, da bei der Montage der Leuchten das denkmalgeschützte Gewölbe nur minimal angetastet werden durfte. Ausserdem sollten zusätzliche Komponenten wie Kameras und Bewegungssensoren in das System integriert werden.

Nur an ganz wenigen Punkten waren Bohrungen in die Decke erlaubt und die Säulen durften gar nicht berührt werden. Bohrungen im Boden waren aus sicherheitstechnischen Gründen auch nicht gestattet. Das filigrane Lichtbandsystem Traq konnte allen Anforderungen entsprechen, da es durch seine extrem hohe Steifigkeit und seine 11-polige Innenverdrahtung nur minimale Bohrpunkte (alle 3,6 Meter ein Befestigungspunkt für die gependelte Montage der Traq-Schiene möglich) benötigt. Damit konnte der Elektriker für 230V-Anschluss sorgen. Die gewünschten zusätzlichen Sicherheitskomponenten konnten dann direkt an den Tragschienen mit einem Klick eingesetzt und damit auch kontaktiert werden. Die schön gewölbte Decke kommt jetzt durch ein gekonntes Spiel aus Licht und Schatten zur Geltung und die Waren werden mit den Strahlern Matrix LED appetitlich präsentiert.

Eingesetzte Produkte