Symbiose zwischen Funktion und Gestaltung.

AXA Winterthur im neuen Verwaltungszentrum Superblock.

Der auf dem Winterthurer Sulzer-Areal entstandene Gebäudekomplex verbindet Industriegeschichte und Moderne: denkmalgeschützte Fabrikhallen wurden erhalten und mit moderner Gebäudetechnik ausgestattet. Im sechsstöckigen Gebäude, das den Minergie-Standard erfüllt, bietet die AXA Winterthur über 1000 Mitarbeitenden ein modernes Arbeitsumfeld mitten im Stadtzentrum.

Als Weiterentwicklung eines typischen Grossraumbüros wurden offene Arbeitsquartiere eingerichtet. Jedes Arbeitsquartier bietet Zonen für unterschiedliche Tätigkeiten: offene Bürozonen mit vollwertig eingerichteten Arbeitsplätzen, funktionale Arbeitsplätze für kurzfristiges Arbeiten, Gesprächsecken und Lounges, Pausenzonen, Sitzungszimmer und Rückzugsmöglichkeiten. In diesen Bereichen hat die Leuchte zwar die Funktion des Beleuchtens, aber diese Funktion sollte dort im Hintergrund bleiben. So ist die Arbeitsplatzbeleuchtung in den Hybriddeckensegeln fest installiert. Bei den kundenspezifisch angepassten Einbauleuchten wurde der Fokus auf eine hohe Funktionalität ausgerichtet.

In anderen Gebäudebereichen sollten die Leuchten als gestalterisches Element sichtbar werden. Hier war die Symbiose zwischen Funktion und Gestaltung die Herausforderung. In den Verkehrszonen sind die Leuchten ein gestalterisches Element, das bewusst wahrgenommen werden sollte. Eine Zielsetzung, die mit den Pendelleuchten und speziell konstruierten Lichtdecken in allen Bereichen optimal umgesetzt wurde. Ein besonderes Augenmerk verdient das Oberlicht im Personalrestaurant. Tagsüber strömt Licht von aussen in den Raum. Geht der Tag zur Neige und die Dunkelheit tritt ein, so übernimmt die unsichtbar eingebaute Slash LED die Beleuchtungsaufgabe. Pendelleuchten unterstreichen die Privatsphäre an den einzelnen Tischen.

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